Firmenprofil
  • Unternehmen, Stammsitz

    K.A. Schmer­sal GmbH & Co. KG, Wuppertal

  • Gründung

    1945

  • Branche

  • Produkte

  • Mitarbeiter

    1610 (2019)

  • Jahresumsatz

    235,7 Mio. Euro (2019)

  • Ausland

    7 Pro­duk­ti­ons­stand­or­te auf drei Kon­ti­nen­ten sowie eige­nen Gesell­schaf­ten und Ver­triebs­part­ner in über 60 Ländern

  • Internet

    https://​www​.schmer​sal​.com

K. A. Schmer­sal Holding

Welt­markt­füh­rer

Das 1945 von den Brü­dern Kurt Andre­as und Aurel Schmer­sal gegrün­de­te Fami­li­en­un­ter­neh­men in Wup­per­tal sorgt als welt­weit füh­ren­der Her­stel­ler von Schalt­ge­rä­ten und Sys­te­men in der Sicher­heits­tech­nik, für die Indus­trie­au­to­ma­ti­on und die Auf­zug­tech­nik für Sicher­heit am Arbeits­platz. Ein Mei­len­stein im Per­so­nen- und Maschi­nen­schutz war der 1980/81 vor­ge­stell­te Sicher­heits­schal­ter AZ 15/AZ 16 mit getrenn­tem Betä­ti­ger, der seit­her über zehn Mil­lio­nen Mal gefer­tigt wur­de und in vie­len Unter­neh­men als der Sicher­heits­schal­ter schlecht­hin gilt. In den 1990er Jah­ren gehör­te Schmer­sal zu den ers­ten Anbie­tern sicher­heits­ge­rich­te­ter Steue­rungs­tech­nik sowie von Sys­te­men für die Mensch-Robo­ter-Inter­ak­ti­on. Mit der CSS-Tech­no­lo­gie kam seit 2002 ein neu­es Wirk­prin­zip für die siche­re berüh­rungs­lo­se Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Sicher­heits­sen­so­ren und ihren Betä­ti­gern auf den Markt.

Das heu­te welt­weit größ­te Pro­gramm aus über 25.000 Sicher­heits-Schalt­ge­rä­ten und ‑Schalt­sys­te­men zum Schutz von Mensch und Maschi­ne deckt alle gän­gi­gen Tech­no­lo­gien in der Elek­tro­me­cha­nik, in der Opto­elek­tro­nik (Licht­schran­ken, Licht­git­ter und­Si­cher­heits­vor­hän­ge), in der Sen­so­rik und in der sicher­heits­ge­rich­te­ten Steue­rungs­tech­nik ab. Eine Kern­kom­pe­tenz besteht in der Über­wa­chung von Schutz­tü­ren durch Sicher­heits­schal­ter, ‑zuhal­tun­gen und ‑sen­so­ren. Hin­zu kom­men spe­zi­fi­sche Lösun­gen für den Ver­pa­ckungs­ma­schi­nen­bau, den Werk­zeug­ma­schi­nen­bau, die Schwer­indus­trie und die Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie. Außer­dem wer­den Sicher­heits­re­lais, Sicher­heits­mo­du­le und pro­gram­mier­ba­re modu­la­re Sicher­heits­steue­run­gen für die siche­re Signal­ver­ar­bei­tung ent­wi­ckelt und pro­du­ziert, die mit Schutz­tür­schal­tern, NOT-HALT-Schal­tern und Licht­git­tern oder ande­ren elek­tro­ni­schen und mecha­ni­schen Sicher­heits­schalt­ge­rä­ten kop­pel­bar sind. Im kom­ple­xen Explo­si­ons­schutz ent­spre­chen die Ex-Schalt­ge­rä­te der ATEX-Richt­li­nie 2014/34/EU. Zu den aktu­el­len Inno­va­tio­nen gehö­ren berüh­rungs­los wir­ken­de, elek­tro­ma­gne­ti­sche Sicher­heits­zu­hal­tun­gen sowie neue Genera­tio­nen von Sicher­heits­steue­run­gen und ‑sys­te­men.

Die Fir­men­grup­pe enga­giert sich auch in der Erar­bei­tung von EU-Nor­men und sie hält in ihrer tec.nicum aca­de­my Semi­na­re und Schu­lun­gen zur Maschi­nen­si­cher­heit ab. Das tec.nicum ist ein inter­na­tio­na­les Netz­werk zer­ti­fi­zier­ter „Func­tio­n­al Safe­ty Engi­neers“, die Maschi­nen­bau­er und ‑betrei­ber in allen Fra­gen der Maschi­nen- und Arbeits­si­cher­heit her­stel­ler­neu­tral bera­ten. Die­ses Geschäfts­feld der „Safe­ty Ser­vices“, in das auch die Pro­gram­mie­rung von Sicher­heits­steue­run­gen und die sicher­heits­tech­ni­sche Bewer­tung von Maschi­nen und Anla­gen fal­len, wächst stark.

Schmer­sal folgt dem Leit­ge­dan­ken, dass Unter­neh­men gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung tra­gen, was im Sin­ne des „Code of Con­duct“ des Zen­tral­ver­bands Elek­tro­tech­nik- und Elek­tronik­in­dus­trie e.V. (ZVEI) bedeu­tet, dass die Fol­gen unter­neh­me­ri­schen Ent­schei­dun­gen und Hand­lun­gen in öko­no­mi­scher, tech­no­lo­gi­scher, sozia­ler und öko­lo­gi­scher Hin­sicht bedacht wer­den, um einen ange­mes­se­nen Inter­es­sen­aus­gleich her­bei­zu­füh­ren. Das Selbst­ver­ständ­nis als „Cor­po­ra­te Citi­zen“ zeigt sich an allen Pro­duk­ti­ons­stand­or­ten in guter Nach­bar­schaft und Part­ner­schaft mit den Kom­mu­nen, zu der im In- und Aus­land auch die För­de­rung loka­ler Bil­dungs­ein­rich­tun­gen und das Spon­so­ring gemein­nüt­zi­ger loka­ler Initia­ti­ven und von Sport­ver­ei­nen gehört.

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